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Klimawandel Powerpoint Zusammenfassung Small (neue Version): .pptx .pdf



Neu: Der Klimawandel Text ist nun verfügbar, aufgeteilt in 5 Dateien, Stand Sommer 2025, einige Ergänzungen bis Februar 2026:

Teil 0 (00Teil0) Zusammenfassung (Versuch einer Zusammenfassung, die anderen Teile sind die Basis für diesen Text, enthalten aber noch viele weitere Informationen): .docx .pdf

Teil 1 (00Teil1) Infos zu Fusionsenergie und kurz Atomkraft (6 ff.) und Berechnung des Bedarfs weltweit (10 ff.), dann Solar und Landwind: Schätzung der zukünftig benötigten Produktionskapazität, um bis 2050 die Energiewende durchführen zu können und die Rohstoffsituation (35 ff.), Infos über Wasserstoff z.B. Transport, Speicher (57 ff.) und wie viel man mit Elektrolyseuren herstellen kann (62 ff.), Wasserstoffpipelines, erste Projekte in Europa, Freileitungen (70 ff.), Schätzung 164 Wasserstoffpipelines nach Europa für Energie wie Erdgas (76), die EU plant Wasserstoffnetz (77) und in Deutschland plant die KO NEP (82); nochmal länger zu Atomkraft (84 ff.) Strombedarf Deutschland: .docx .pdf

Teil 2 (00Teil2) Zement (1 ff.); CO2 Nutzung durch CCU (15 ff.), CO2 Lagerung in Drucktanks (17-18), CCU, Kreislaufwirtschaft und Chemieindustrie (18 ff.), Recycling von Chemieprodukten (22 ff.), CCS und CCU (27 ff.), CCS-Projekte z.B. Northern Lights (33), EU CCS Ziele (38), und DAC (41), weitere Ideen (47); Stahl (51 ff.); Wasserstoff und Elektrolyseure (66 ff.), Standards für grünen Wasserstoff (67); Ammoniak und (halb-) grüner Ammoniak (69), Methanol (82), Synthetic Natural Gas (85), Wasserstoffherstellung durch Methanpyrolyse (86); Ethanol (88), Fazit (89); Elektrolyseure unterschiedliche technische Möglichkeiten (89 ff.), Elektrolyse und Wasser (Box S. 94), Elektrolyseurhersteller in Deutschland (95 ff.), welche gibt es bereits in Deutschland und weltweit (98 ff.); kleine regionale Projekte (105 ff.); Chemie (107 ff.), Infos über die chemischen Grundstoffe (110), wirtschaftliche Situation, BDI Klimapfade 2.0 (113); Erdgas kommt nun aus Norwegen u.a. durch die SEFE (114), wie hoch sind Erdgaspreise gestiegen, Bierdeckelrechnungen dazu (115 ff.), Infos zu Lyondell Basell Rückzug aus Wesseling (117), Umbau aus Sicht der Chemieindustrie, erst nach der Stahlindustrie umbauen, wenn alles vom Staat bereitgestellt ist (120-121), BASF will Klimaschutzanstrengungen nun zurückfahren, der europäische Branchenverband CEFIC hat den Ehrgeiz 'ambition' bis 2050 klimaneutral zu sein (122), es gibt noch viele Investitionen der Chemieindustrie ohne Bezug zum Klimaschutz (123), 330 weltweite Steamcracker Anlagen (124), Chemieindustrie wichtig für die moderne Welt, Übersicht über Produkte (126), neue Prozesswege, elektrischer Steamcracker in Ludwigshafen (127), neue Prozesswege und die Publikation Transformation der Chemie 2023 (128), Übersichtstabellen (129), Synthese-Gas Fischer Tropsch Route, Ineratec Frankfurt, Sasol Topsoe in Leuna (134), Synthese Gas Methanol zu Olefinen (138), welche Anstrengungen unternehmen bekannte Firmen weltweit (139), E-Fuels Methanol, Kerosin ... nochmal Ineratec, Synhelion, SAF Frittenfett Anlagen (145 ff.), Lufthansas berechtigte Kritik der EU Refuel Aviation Regulierungen (148, 151-156 mit Bierdeckelrechnungen, 155 Baku erlaubt über CORSIA dem Luftverkehr Kauf von Emissionsrechten), RED II und III (149 ff.); weitere Speicherlösungen, wasserstofffähige Gaskraftwerke, Großbatterien, Pumpspeicherkraftwerke, rotierende Stabilisatoren, große Tauchsieder, solarbeheizte Wasserbecken, Keramikwärmespeicher, große Wärmepumpen usw. (157 ff.); Energieverbrauch Deutschlands nach der Energiewende, Vergleich kleines Land Dänemark, großes Land Deutschland (167 ff.); Debatte um BDI Energiewende auf Kurs bringen 2025 (177 ff.), unklar woher die BDI Kostenschätzungen kommen (179), wenn die Chemieindustrie nicht umbaut, kann man ggf. 52 Mill. Tonnen CO2 nicht im Sinn von CCU in chemischen Prozessen nutzen (188), dann werden Wasserstoffpreise nachgerechnet, anhand unterschiedlicher Preise erneuerbarer Energien, Elektrolyseure, Kreditlaufzeiten und möglicher Investitionszuschüsse: Ergebnis: es kommen gar keine viel zu hohen Wasserstoffpreise raus, von 2 Cent / heute 3,2 Cent pro kWh Energie geht es auf 15 Cent pro kWh Energie, 12,8 Cent mehr für Großverbraucher, 5 Cent mehr für private Haushalte. Dies kann zu höheren Preisniveaus führen, aber kein grundsätzliches Hemmnis der Energiewende sein, wie der BDI meint ... (188 ff.) - viel mehr besteht die Unsicherheit in den neuen, mehrstufigen chemischen Prozessen selbst, siehe 00Teil0, aber hier baut die Chemieindustrie die Anlagen ja nicht, um die Kostenstrukturen wirklich mal herauszufinden (und die Politik zwingt die Chemieindustrie nicht dazu, etwa einer kleinen Quote für den Einsatz von grünem Naphtha in Steamcrackern, die dazu führen würde, das wenigstens eine größere umgekehrte Wasser-Gas-Verschiebereaktion - Synthesegas - Fischer-Tropsch-Anlage gebaut wird), weiterhin geht es um die Publikation Strommarktdesign der Zukunft 2024 Investitionen in erneuerbare Energien mit den Vorschlägen zur EEG Reform (194 ff.), dann erfolgt ein Versuch Wasserstoffgaskraftwerke zu rechnen (198), hier eine Info zur maximal gemessenen Last im Stromnetz der BRD 84 GW (200); dann ein Exkurs: Landwirtschaft Phosphat- und Kaliummangel (201-207), zuletzt ungelöste Fragen (207): .docx .pdf

Teil 3 (00Teil3) Emissionen Überblick weltweit, Kohlekraftwerke weltweit (5-6), Erklärungen von China und Indien zum Zeitpunkt der Klimaneutralität, bilaterales Abkommen Deutschland Indien gescheitert (6), Spitzenbedarf Stromnetz China 1290 GW wg. Klimaanlagen, Deutschland 78 GW, Infos über China (10-12), Begriffe Nullemissionen Negativemissionen (13), Emissionen Deutschland (13-17), Kritik an NABU (17), das Übereinkommen von Paris, ITMOs, Art. 6, freiwilliger Zertifikatehandel (17-33), Emissionshandelssysteme weltweit (33-34), Klimaclub wurde gegründet 2022 (34), weitere Treffen u.a. G20 (34 ff.), plurilaterale und bilaterale Verhandlungen und Partnerschaften (35-40), Profite fossiler Konzerne Box (41-42), Überblick Deutschland, wichtige Gesetze in Deutschland (42-54 ff), Gerichtsentscheidungen Klimaschutz Box (47-51), Flächenbereitstellungsgesetz (54-56), Windenergie auf See Gesetz, Offshore Realisierungsvereinbarung und Befristung des Betriebs auf 25 Jahre (!), neue Offshore Ausbauziele 2037 60 GW (56-59), Stand der Dinge Ausbau erneuerbarere Energien (59-61), E-Autos, Verbrennerverbot, was sind E-Fuels, SAF, Diskussionen (62-67), Emissionshandelssystem ETS in Deutschland (67 ff), Strompreisbremsegesetz (68), Carbon Leakage Schutz der DEHSt (69), Strompreiskompensation SPK der DEHSt (70), Strompreise u.a. Europavergleich, Komponenten des Strompreises, u.a. Stromsteuer und Netzentgelte (75), Erneuerbare Energien Gesetz EEG, zentrales Lenkungsinstrument zum Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland (75 ff.), Strommarkt Box (78-84), Ausbauziele nach EEG Gesetz (84), nun: Reform / Erneuerung EEG Gesetz (84 ff.), Bürgerenergiegesellschaften (85), Bürgerenergiegesetze (85-86), Solarpaket I (86), Netzausbau, Netzentwicklungspläne der Bundesnetzagentur, KO.NEP Netzentwicklungsplan Gas- und Wasserstoff, damit Bundesnetzagentur und KO.NEP als zentrale Motoren und Koordinatoren der Energiewende (87 ff.), Verbrauchsprognosen, für 2040 1275,5 TWh, davon 345,5 Industrie (88-89), Annahme 2045 Elektrolyseure 70 GW Leistung und 224 TWh Stromverbrauch, alles flexible PEM Elektrolyseure (90), Bundesnetzagentur bezieht regionale, räumliche Verteilung der Lasten mit ein, siehe dort langes Zitat mit den Kriterien (89), trotzdem: warum gibt es keine politischen Prozesse, die regionalen Ausbau erneuerbarer Energien sich bewußt wünschen und ggf. dass Regionen auch noch mehr davon profitieren können, dies könnte sicher die Planung der Bundesnetzagentur beschleunigen und unterstützen oder eben Städteregionen, die einfach mal erneuerbare Energien zur Eigenversorgung aufbauen (91-92), Stand Netzausbau, Erdkabel vs. Freileitungen, sogar Proteste gegen Erdkabel (93 ff.), Netzentgelte, Reform: in Gebieten mit mehr erneuerbaren Energien sind nun die Netzentgelte nicht mehr höher, Redispatch 2.0, Diskussion Strommarkt (95-101), Frage nach Systemstabilität Schwingung muss beibehalten werden Box (99); Wasserstoff (101 ff.), Genehmigung Wasserstoffkernnetz 22.10.2024 (102), Planung durch KO.NEP, Wasserstoffimport durch H2GlobalStiftung (108), Partnerschaften der SEFE (109), weitere Parternschaften mit Marokko, Italien / Algerien (111), Gebäudeenergiegesetz (113), Stand der Dinge Wärmepumpen (114), Kommunale Wärmeplanung, u.a. Prüfung ob Fernwärme möglich ist, Rostock Tauchsieder, Köln Großwärmepumpe (114-116), Klima- und Transformationfond scheitert vor BVerfG (117), Nationale Klimaschutzinitiative für kleine Projekte (118), Klimageld Box, Finanzminister Lindner verschiebt Entscheidung (119), THG-Quote ... krass ... (119-122), CCS Carbon Capture and Storage in Deutschland (122 ff.), Kritik Speicher (124), Kraftwerksstrategie und Kapazitätsmärkte, wasserstofffähige Gaskraftwärke (124 ff.), Differenzverträge für Klimaschutz (128), Klimaschutzverträge, als Instrument zum Umbau der Industrie, hier schon meine Kritik, siehe auch meine Kritik in 0Teil00 (128-133), Subventionen im Bereich Stahl, Beispiel Georgamarienhütte Elektrostahl, Gießerei Lößnitz, die mit Kokskohle arbeitet (133-134 ff.), Klimaschutz und Bundeshaushalt Box (135-136), grundlegendes: Klimaclub - internationaler Handel funktioniert nur wenn alle gleichzeitig Klimamaßnahmen durchführen und ggf. die Preis gleichartig ansteigen, so Hans-Werner Sinn und Grenzausgleichabgaben, CBAM (136), EU Regulierung (ab 138 ff), zuerst einmal Übersicht über die Stadien und frühere und aktuelle Ziele der EU Klimaschutzpolitik, dann ab S. 148 Darstellung des Governance-Ansatzes der Energieunion (die Kommission kooperiert mit den Mitgliedstaaten und bestimmt nicht nur ...), Staaten müssen Nationale Energie- und Klimapläne (NECPs) vorlegen, die unterschiedliche Qualität haben (149), schwache interne Verpflichtungsstruktur (150), Box: Gesetzgebung in der EU (150-154), EU Green Deal (154 ff.), Net Zero Industrie Act NZIA, Versuch des Aufbaus und Schutzes bestimmter EU Industrien z.B. der Solarindustrie (81), Vergleich mit China Produktionskapazitäten (182), Emissionshandelssystem ETS mit Marktstabilitätsreserve (187), CBAM Klimazölle (203 ff.), Fazit Industriepolitik EU (214 ff.): Draghi Bericht, Clean Industrial Deal, dann kurz weitere Länder: USA (229 ff.), China, England, Schweden, Brasilien, danach Handels- und Industriepolitik am Beispiel Solarförderung in USA und EU (215 ff.), Fazit: Instrumente zum Hochfahren erneuerbarer Energien (285 ff.): Leitmärkte, öffentliche Auftragsvergabe, Standards, Quoten ... mein Fazit: es gibt bisher keine wirklichen Umbaupläne (305 ff., siehe auch EU 214 ff.) EU Umbaupläne sind bei Stahl und Chemie nötig, Vorschläge zu solchen Plänen, mit Sprung auf ein neues Preisniveau, ab S. 309: .docx .pdf

Teil 4 (00Teil4) Wem gehören die Windparks, Die fünf großen Studien, Akkus, E-Autos und Rohstoffe: .docx .pdf

Teil 5 (00Teil5) Links und Literatur: .docx .pdf









weitere Texte:

Die Welthandelsorganisation (WTO) und die Regulierung Internationaler Wirtschaftsdynamik (2008) (Doktorarbeit): .pdf

Inhaltsverzeichnis dazu:.pdf



China Bericht zum Thema wie weit ist China (2020): .pdf

China Präsentation (2020): .pdf







Wer steht dahinter?

Dr. Uwe Hermanns, geboren 12.02.1968. Er ist Politikwissenschafter mit dem Spezialgebiet WTO-Recht und Entwicklungsökonomie. Engagiert in Beratungstätigkeit zu handels- und wirtschaftspolitischen Fragen. Von 1998 bis 2006 Mitarbeit in der AG Handel im Forum Umwelt und Entwicklung. In der Vergangenheit Lehraufträge an der Uni Köln, Duisburg und Siegen, sowie Tätigkeit als Berater für Deutsch-Äthiopische Wirtschaftsprojekte. Aktuelle Schwerpunkte sind China und Klimawandel.

Who is responsible?

Dr. Uwe Hermanns, born 12.02.1968. He is political scientist, specialized in WTO law and developmental economics. He is working as consultant on trade and economic policy issues. From 1998 until 2006 he was active in the Working Group on Trade of Forum Enviroment and Development. In the past he was lecturer at the University of Cologne, Duisburg and Siegen, furthermore he was active as German-Ethiopian business consultant. Currently, he focuses on China and climate change.





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